© 2011 luca IMGP8763_thumb.jpg

Vilcabamba

Nach unserem Rückflug von Galapagos war klar, dass wir so schnell wie möglich aus dem schrecklichen Guayaquil wegwollten, Richtung Peru. Über Umwege machten wir uns dann auf nach Loja, der südlichsten größeren Stadt Ecuadors. Eigentlich wollten wir dort die Nacht verbringen und dann nach Peru weiter, aber die Stadt war dermaßen ungastlich, dass wir beschlossen, von dort aus schnell nach Vilcabama weiterzuziehen. Viele kennen es als das Tal der Langlebigkeit, bekannt für seine alten Einwohner, die bis zu 130 erreichen, und das bei einer ungemeinen Rüstigkeit.  Außerdem hatten wir schon einige Werbungen für nette Hostels in Vilcabamba gesehn und viel Gutes gehört. Vor Ort entschieden wir uns für die Hosteria Izhcayluma, ein von deutschen Brüdern begründetes Gasthaus. In ganz Ecuador hingen in  allen Hostels Werbungen dafür, die sehr viel versprachen. Und sie hielten alles. Die Hosteria ist wunderschön, auf einem Hügel gelegen, von dem aus man das kleine Vilcabamba überblickt, eine tolle Aussicht. Es gab neben verschiedenen Schlafräumen auch Einzelzimmer, unseres war das bisher schönste auf unserer Reise, mit einem phänomenalen Badezimmer (siehe Bilder). Die Besitzerbrüder waren unheimlich nett, hatten für die Weiterreisenden einen Informationsordner präpariert zu den Grenzübergängen und waren auch immer für ein Pläuschen gut. Das angeschlossene Restaurant war bis auf die Käsespatzen ebenfalls toll, vom Wäscheservice, Frühstück, Pool, der Bar, den coolen Hostelhunden und den von den Besitzern bereitgestellten Wanderkarten fange ich erst gar nicht an Zwinkerndes Smiley

Trotz unserem Wunsch, schnellstmöglich weiterzuziehen, wären wir hier wohl länger geblieben. Glücklicherweise war kein Bett frei. Noch einen schönen Gruß an die 2 netten Schweizer, die wir abends noch in der Bar kennenlernen durften! Hoffe ihr habt Glück bei euren Weiterreisen!CIMG1488IMGP8757IMGP8774IMGP8783IMGP8797IMGP8811

IMGP8763