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San Francisco

Unser einziges Ziel in Nordamerika war San Francisco. Sylvia hat Verwandtschaft/Bekanntschaft da, Lucy (Das Maedel wo wir in Iquitos angefreundet haben) studiert dort, die Stadt selber war sehr vielversprechend, also ein super Zwischenstopp zwischen Suedamerika und Asien.

Nach dem absoluten Horror eines Fluges (kaputte Klimaanlage, die 15 min lang auf 16 Grad pustete, dann auf Heizmodus 30 Grad sprang und vice versa), kaputten Sitzen, die nicht verstellbar waren, kamen wir durchraedert und mit einer netten Erkaeltung und ganz ohne Blumen im Haar in San Francisco an. Wegen unserem vorverlegten Flug wussten wir nicht die genaue Adresse an der wir wohnen wuerden. Und das soll mal einer versuchen einem US-Amerikanischen Grenzbeamten beizubringen. Er bestand darauf, dass wir ein Hotel oder eben eine Adresse haben muessten (“Its so easy to book an hotel via internet these days!!”, ja danke, du Ar***). Nachdem wir den Einwanderungsverkehr so eine ganze Weile aufgehalten haben, konnten wir dann doch ohne Adresse einreisen, was vorher ja komplett unmoeglich war. Der Bart, sowas wie eine San Franciscoanische Strassenbahn und der Bus brachten uns bis zum Haus unserer Gastfamilie, wo wir von unserer Gastfamilie fuer die naechsten Tage empfangen worden sind. Zumindest von Rosie und Ella ;)

Die Dittmanns wohnen in einem wunderschoenen viktorianischen Haus, in einem von denen, die eben so typisch fuer San Francisco sind wie die Wolkenkratzer fuer New York.

San Francisco ist zwar eigentlich eine riesige Stadt, fuehlt sich aber kleiner an. Man kann, wenn man will (und am Ende waren unsere wehen Fuesse seeeehr weh ob unseres Willens) die Stadt komplett zu Fuss erforschen. Einen guten Ueberblick bekam man vom Coilt Tower:



In San Francisco haben wir dann, ganz dem Ruf der Stadt nach, viel aussergewoehnliches und freakiges getroffen.

Die beruehmte Strasse:

voller Hippies!

Spaeter sogar mit Blumen im Haar!


Wir trafen leute die mit ihren Schildkroeten ein paar Runden um den Block spazieren waren

Kein Kommentar zu diesem Wortspiel:

oder einfach im Park entspannen…

Lucy fuehrte uns durch die Uni Berkeley, durch die herrlichen Lesesaele und lud uns zu aethiopischem Lunch ein…

So, und weil immernoch nichts so funktioniert, wie es soll, lade ich den Schrott hier jetzt unfertig hoch.

Ein frustrierter Luca, der gleich in die Mongolei faehrt.