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Emei Shan (Mt. Emei)

Als wir dann in Chengdu waren, stellten wir sehr schnell fest, dass es in der SiChuan Region sehr viel zu tun gibt.

Eine Sache davon ist zum Beispiel der Emei Shan, ein heiliger buddhistischer Berg der Chinesen.

 

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Von Chengdu aus ging es innerhalb weniger Stunden nach Emei, mit im Handgepaeck waren Leslie und Richard. Gehaust haben wir 2 Naechte im Teddy Bear Hotel, wo sozusagen jeder Tourist der nach Emei kommt, sich ein Zimmer nimmt.

Kurz nach Ankuft gab es dann einen kleinen Spaziergang zu viert. Wir liefen bis zum Parkeingang, durch die Restaurantallee und dann zu den Thermalbaedern. Das eigentliche Dorf liegt 10 min ausserhalb, dort sind aber keine Touristen anzutreffen. Alles was dieser so benoetigt findet man am Fusse des Berges, direkt beim Parkeingang.

 

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Am naechsten Morgen ging es dann frueh los. Der eigentliche Plan war es ja mit dem Bus der halbstuendlich hochfaehrt hoch zufahren, mit der Seilbahn an eine von den beiden Spitzen zu fahren (Golden Summit) um dort den Sonnenaufgang zu geniessen.

Dummerweise fahren die Busse in der Nebensaison erst spaeter los. Also warteten wir beide ein paar Stunden vor dem Ticketschalter und ergatterten uns fuer den ersten Bus ein paar Plaetze. Hierbei sollte man wissen, dass Chinesen sehr gut im Ellbogeneinsetzen sind. Als der Bus dann endlich losfuhr, war es immer noch stockdunkel und wir hofften weiterhin auf den Sonnenaufgang. Leider brauchten wir dann aber noch 3 Stunden bis zur Seilbahn und hatten somit  den Sonnenaufgang schon laengst verpasst. Wir hatten aber auch einen richtigen Gluecksgriff mit unserem Busfahrer, dieser wuergte penetrant ab und dann hatten wir natuerlich den Bus mit der leeren Batterie erwischt.

Die Seilbahnfahrt war nur sehr kurz, aber atemberaubend. Es wirkte alles sehr trueb un dann fuhren wir durch das Wolkenmeer und hatten blausten Himmel. Sehr schoen!

An der Spitze angekommen bot sich uns dann leider nicht die Sicht ins Tal, dafuer aber das weite, weisse Wolkenmeer.

 

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Weil es ein heiliger Berg ist, werden dort viele Raeucherstaebchen angezuendet.

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Golden Summit (3.079 m), die etwas tiefere, aber schoenere Spitze des Berges

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Blick auf die Spitze, umhuellt von Wolken

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So funktioniert das hier mit dem Muell.

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Gebetsfahnen duerfen an den heiligen Orten natuerlich nicht fehlen.

Wi hatten uns dann dazu entschieden, zu Fuss runter zu laufen bzw. bis zum Bus und uns die teure Seilbahnfahrt zu sparen.

Der Weg war sehr dunstig und mit eindrucksvoller Natuer, vielen Klostern und auch einigen Tieren versehen.

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Wir sind uns sicher, dass diese Schloesser was zu bedeuten. Nur wissen wir leider noch nicht was…

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4 Bilder von verschiedenen Kloestern oder Tempelanlagen

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Interessante sozialistische Sichtweise

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Tibetische Makaken gab es auch zu genuege.

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One Comment

  1. Posted 01/01/2012 at 15:54 | #

    Hallo ihr beiden,

    als wir in China waren, haben wir in Huangshan auch die Schlösser gesehen. Wir haben erfahren, dass Pärchen nach ihrer Eheschließung an so einen Ort pilgern und dort ein Schloss anbringen und ihre Ehe der Erzählung nach so lange hält, wie das Schloss.

    Viele Grüße
    Kriszta + Jan